Alkaline Diät – Infos, Tipps und Anleitung

Alkaline DiätDie Alkaline Diät ist eine bereits sehr alte Form des Abnehmens. Sie wird in manchen Kreisen sogar als gesundheitsfördernd bezeichnet und als heilend. Prinzipiell nutzt man hier die Nahrungsmittel in der Ernährung, welche weniger Säure im Körper produzieren, jene die mehr basisch wirken zu bevorzugen und zusätzlich sogenanntes ‚Basenpulver‘ zu verwenden, um eine ausgewogene und gesunde Ernährung anzusteuern. Doch dazu gehört auch noch weitaus mehr. Wir haben nachfolgend alles zusammengefasst, was für diese Diät wichtig ist, wie die Theorie aussieht als auch die verschiedenen Kritiken beleuchtet.

Alkaline Diät – Wie sieht die Theorie aus?

Eigentlich gibt es die Alkaline Diät – die man bisher auch als basische Ernährung bezeichnete – seit 1913, wo sie in der Alternativmedizin angewandt wurde sowie in der Komplementärmedizin. Sie ist also schon etwas erforscht und der Wirkungsgrad belegt. Allerdings müssen hierzu sämtliche Richtlinien eingehalten werden, damit sie auch den gewünschten Effekt hat. Frage: Wozu wird das ganze überhaupt gemacht? Fakt ist, dass in der heutigen Zeit der Mensch oftmals viel zu viele Lebensmittel zu sich nimmt, die zu viel Säure im Körper produzieren. Dadurch gerät der Säure-Basen-Haushalt im Körper durcheinander und erreicht oftmals einen Grad des gesundheitsschädlichen, was sich infolge dessen in Form von Stoffwechselkrankheiten zeigt. Ebenso können Allergien und Krebs entstehen. Eine Übersäuerung des Körpers wird eigentlich mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht. Eine basische Ernährung ist demzufolge, den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten und eine Übersäuerung des Körpergewebes zu vermeiden. Um das zu schaffen, ist eine entsprechende Ernährung erforderlich. Eine belegte These wurde bereits von mehreren Diät-Begründern am Anfang des 20. Jahrhunderts erstellt. Welche Lebensmittel gehören denn mit zur basischen Ernährung?

  • Kartoffeln
  • Gemüse
  • dunkle Blattsalate
  • Obst
  • Milch
  • Trockenfrüchte

Dies sind die sogenannten Basenlieferanten, die bei der Ernährung dazu beitragen, dass der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bleibt. Zu meiden dagegen sind säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Sojaprodukte, Erdnüsse und Alkohol. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass die Alkaline Diät das Gegenstück zur Atkins-Diät darstellt.

Die richtige Formel

Für die Alkaline Diät nutzt man den Grundsatz, etwa 70 Prozent basische Lebensmittel zu sich zu nehmen, während nur 30 Prozent säureproduzierende Lebensmittel erlaubt sind. Das heißt, die Ernährung besteht hauptsächlich aus Sojaprodukten, Obst, Gemüse, Nüssen und weiteren, oben genannten Lebensmitteln. Viele Menschen übersehen ganz, dass in der heutigen Ernährung häufig zu viel weißes als auch rotes Fleisch verzehrt wird und dementsprechend auch der Körper mit negativen Folgen darauf reagiert. Daher ist es auch so wichtig, diese Formel einzuhalten.

Ergänzung mittels Basenpulver

Im Handel gibt es mehrere Nahrungsergänzungsmittel, die als Hilfestellung zur Alkaline Diät gereicht werden können. Im Regelfall ist dies das sogenannte Basenpulver, welches eine nahrungsbedingte Säurebelastung reduziert und einen Überschuss im Körper ausgleichen kann. Enthalten sind darin meistens Mineralsalzverbindungen, die mit Saccharose oder Laktose vermischt wurden. Hier sollten also Menschen mit Laktoseintoleranz aufpassen. Allerdings haben wir noch eine Liste mit ähnlichen Produkten für Dich zusammengestellt:

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Nahrungsergänzungsmittel spielen im Grunde immer eine Rolle bei Diäten. Daher ist es wichtig, seine ‚Freunde‘ zu kennen und sie bei Bedarf einzusetzen. Sie können bei einer Alkaline Diät ebenso helfen und ohne weiteres eingesetzt werden. Wichtig ist nur, dass man weiß, welche davon man verträgt und man für seinen Vorteil nutzen kann.

Kritiken an dieser Diätform

Die Alkaline Diät stößt auf viel Verständnis, aber ebenso auch auf einige Kritik. So ist diese Form der Ernährung beispielsweise sehr umstritten. Zur Vermeidung von Krankheiten wurde beispielsweise kaum etwas belegt, es sind hauptsächlich Vermutungen, auf die sich die Wissenschaftler stützen. Bei der hessischen Verbraucherzentrale wird die basische Ernährung inklusive Nahrungsergänzungsmitteln sogar als überflüssig bezeichnet. Ihre Begründung stützt sich darauf, dass der Körper ohnehin eigene Puffersysteme besitzt und die Regelung daher ohne Probleme selbst übernehmen kann. Kombiniert mit genügend Trinken und Bewegung sei das kein Problem. Ein Gegenargument ist jedoch, dass selbst im Urin erkannt werden kann, wenn ein Säureüberschuss vorhanden ist. Und dieser ist niemals positiv zu werten. Allerdings schwankt dieser Wert über den Tag hinweg ebenfalls. Ein Bluttest ist hier eine ergänzende Maßnahme, die mehr Aufschluss ermöglicht.

Fazit – Mit den richtigen Voraussetzungen empfehlenswert

Im Grunde ist die basische Ernährung das Gegenteil zur Atkins Diät und genauso beschränkt zu empfehlen. Wichtig ist, dass man sich auf die richtige Durchführung stützt und sich zusätzlich von einem Arzt beraten lässt. Denn gewisse Risikofaktoren gibt es auch hier, die man nicht unterschätzen sollte. Wird die richtige Art der Diät befolgt, kommt es unweigerlich zum Gewichtsverlust und so wie die Mediziner meinen, auch zu einer gesundheitsfördernden Lebensweise. Daneben kann aber auch Sport und das richtige Fitnessprogramm ebenso dazu beitragen, das Ziel zu erreichen.

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