Eiweißshake selber machen – Wie geht das?

Der Eiweißshake hat binnen der letzten Jahre an Beliebtheit gewonnen, vor allem wenn es darum geht, abzunehmen, oder Muskeln aufzubauen. Doch die meisten Eiweißshakes auf dem Markt schmecken nicht, sie machen es einem schwer, dabei zu bleiben. Doch wie das? Kann man Eiweißshakes selber machen? Und wenn ja, wie geht das? Wir sagen – Ja, es ist sehr leicht möglich, einen Eiweißshake selber machen zu können. In dem nachfolgenden Beitrag erläutern wir, wie Du das am besten kannst und worauf Du dabei achten solltest.

Eiweißshake – Warum er so sinnvoll ist

Eiweißshake selber machenSowohl für Frauen als auch für Männer gewinnt der Eiweißshake an Bedeutung, wenn es darum geht, Muskeln aufzubauen oder abzunehmen. Oft ist er die Lösung, wenn es darum geht, Mahlzeiten zu ersetzen und trotzdem satt zu werden. Das enthaltene Eiweiß sorgt für die richtigen Nährstoffe und dass diese entsprechend gestaltet sind, um vom Körper bestmöglich verarbeitet zu werden. Der Körper braucht gewöhnlich pro Tag eine Menge von 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Wer dazu noch intensives Krafttraining macht, braucht noch etwas mehr. Eine eiweißreiche Ernährung ist dabei unerlässlich. Hierfür gibt es im Grunde auch genügend eiweißreiche Lebensmittel. Eiweiß hilft übrigens auch dabei, den Körper nach einem Training zu regenerieren und regt den Stoffwechsel an.

Eiweißshake selber machen – Worauf man achten muss

Einen Eiweißshake selber machen ist gar nicht so schwer, sofern man weiß, welche Zutaten man hierfür benötigt. Wichtig ist in erster Linie die richtige Milch. Eiweißshakes können während Diätphasen helfen, oder auch zwischenzeitlich einfach als Mahlzeitenersatz. Die richtige Milch hilft einem dabei, bereits ein paar Kalorien zu sparen. Daher greift man am besten zu fettarmer Milch mit etwa 1,8 Prozent Fett. Dabei ist es unerheblich, ob man frische oder H-Milch verwendet. Laktoseintolerante Menschen oder jene, die Milch einfach nichts abgewinnen können, greifen statt zu Milch einfach zu Wasser, was bei der Zubereitung ebenfalls in Ordnung ist. Fehlt nur noch die richtige Proteinquelle. Hierfür kommen Dinge wie Magerquark, Hüttenkäse oder Joghurt in Frage. Als Geschmacksverstärker kommen Beeren, Bananen oder andere Früchte in Frage, die man in Eiweißshakes auf dem Markt manchmal gar nicht finden kann. Prinzipiell darf man sich hierbei an dem orientieren was schmeckt und muss nicht lange darauf schauen, ob es geht oder nicht. Dazu kommen noch ein paar Helferlein wie Kleie oder Amaranth. Haferflocken gehen ebenso gut. Der Körper erhält auf diesem Weg die nötigen Vitamine und Mineralstoffe, zudem man letzten Endes noch eine kleine Fettquelle zugibt. Diese besteht aus Nüssen, Mandeln, einem guten Öl oder Leinsamen. Wer es etwas süßer mag, kann Agavendicksaft oder Ahornsirup zugeben und schon ist der Shake fertig. Zugaben wie Paprika oder Gurke sind ebenso erlaubt. Wer jedoch mit Yokebe und Co. gut zurecht kommt, der kann auch diese Alternativen nutzen.

Eiweißshake selber machen – Ein kleines Rezept

Um beispielsweise einen Bananen-Kakao Proteinshake zuzubereiten, kann man sich das folgende Rezept zunutze machen:

  • 1 Banane
  • 300 Milliliter Milch
  • 150 Gramm Magerquark oder Hüttenkäse
  • 1 Esslöffel Kakao

Diese Zutaten gibt man schließlich in den Mixer und gibt den Shake in einen entsprechenden Becher. Wer möchte, gibt noch einen Klecks Honig hinzu. Speziell zu erwähnen sind in diesem Shake beispielsweise die großen Mengen Kalium und Magnesium.

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