Mit Eiweißshake abnehmen – 5 Tipps und Empfehlungen

Mit einem Eiweißshake abnehmen ist sehr gut möglich. Allerdings sollte man hierbei auf ein paar Dinge achten, denn oftmals gehen Menschen diese Sache ganz falsch an und wundern sich hinterher darüber, dass der Effekt nur klein ist, beziehungsweise keine Wirkung zeigt. Wir haben uns einmal eingehend mit dem Thema befasst und erläutern nachfolgend, worauf es dabei ankommt, mit einem Eiweißshake abnehmen zu wollen.

Mit dem Eiweißshake abnehmen – Die Grundlagen

eiweiss shake abnehmenWer mit dem Eiweißshake abnehmen möchte, sollte auch den restlichen Tag so gestalten, dass die Ernährung auf die jeweilige Abnahme eingestellt ist. Das heißt, man sollte zunächst feststellen, welche Energiequellen man am besten in Anspruch nimmt und vor allem wann. Die meisten Menschen brauchen vor allem tagsüber ihre Energie, daher ist es sinnvoll, besonders morgens und mittags die höchste Zufuhr an Kohlenhydraten zu unternehmen. Denn wer abends Kohlenhydrate zu sich nimmt, baut somit einen Überschuss auf und demnach überflüssige Energie, die wiederum ansetzt. Zu den Kohlenhydraten gehören vor allem Dinge wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Reis. Abends hingegen sind eher Proteine gefragt, wo man dann auch am besten den Eiweißshake einsetzen kann.

Tipp Nummer 2 - Den richtigen Eiweißshake nutzen

Tipp Nummer 2 - Den richtigen Eiweißshake nutzen

Eiweißshakes gibt es auf dem Markt wie Sand am Meer. Es gilt, hier den richtigen zu finden. Das ist grundsätzlich eigentlich immer der, der frei von Aromen, Farbstoffen und Konservierungsstoffen ist. Denn diese Bestandteile beeinflussen den Abnahmeprozess nur wieder negativ. Zudem sollte er auf den eigenen Körpertyp zugeschnitten sein, was die Dosierung angeht und Menge. Wer Laktose nicht verträgt, muss auch hierbei ein wenig aufpassen, denn manche Eiweißshakes enthalten unter anderem Laktose.

Tipp Nummer 3 - Die Empfehlung für einen guten Diätplan

Tipp Nummer 3 - Die Empfehlung für einen guten Diätplan

Wer mit Eiweißshakes abnehmen möchte, sollte sich an einen entsprechend strukturierten Diätplan halten. Dabei werden grundsätzlich vier Phasen voneinander differenziert, die wir nachfolgend erläutern. Das Grundprinzip gesteht daraus, dass in der ersten Zeit einige Mahlzeiten durch den Eiweißshake ersetzt werden. Mit der Zeit sollte jedoch das Ziel sein, dass der Erfolg sich stabilisiert und man immer mehr und mehr ohne Eiweißshake auskommt. Die Phasen gestalten sich wie folgt:

  1. Phase 1 – Einstieg: Den Einstieg erledigt man binnen der ersten 3 Tage. In dieser Phase stellt sich die Fettverbrennung um und wird angekurbelt. Innerhalb dieser Phase ernährt man sich ausschließlich von Eiweißshakes, dazu gibt es als Ersatz noch Gemüsebrühe. Sonst nichts!
  2. Phase 2 – Reduktion: Die Reduktionsphase reicht von Tag 4 bis 7 und besteht daraus, dass man in dieser Zeit vermehrt Fett verbrennen soll. Morgens und Abends nimmt man in dieser Zeit einen Eiweißshake zu sich, mittags gibt es dagegen eine Mahlzeit inklusive Kohlenhydrate.
  3. Phase 3 – Stabilität: Zwischen Tag 8 und 10 sorgt man für die nötige Stabilität. Der Stoffwechsel muss sich an den neuen Rhythmus anpassen und man verzehrt täglich zwei normale Mahlzeiten, dazu ein Eiweißshake am Abend.
  4. Phase 4 – Ausgleich: Innerhalb der vierten Phase geht es darum, drei ausgewogene Mahlzeiten am Tag zu sich zu nehmen. Abends nimmt man jedoch nach wie vor einen Eiweißshake zu sich, um die nächtliche Fettverbrennung anzukurbeln. Diesen Weg behält man meist auch bei, um das Gewicht zu halten.

Gutes Konzept – Mit Eiweißshake abnehmen

Wer mit einem Eiweißshake abnehmen möchte, braucht ein durchdachtes Konzept und die richtige Struktur. Vor allem aber auch den Willen, all das durchzuziehen, ohne dass man mittendrin aufgibt. Alleine der Wille kann häufig schon Berge versetzen.

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Ein Kommentar oder Erfahrungsbericht

  1. Ich habe mir mal von einem Fitnesstrainer sagen lassen, dass man das Eiweiß am besten mit Wasser trinken soll, weil das nicht schwabbelig macht. Wie ist Eure Meinung dazu?
    Wenn es genauso gut wie mit Milch schmecken würde, könnte man es ja machen aber es schmeckt wirklich ecklig 🙂

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