Wechseljahre und was dann passiert

Während der Wechseljahre reagiert der Stoffwechsel ein wenig anders als sonst. Er wird behäbiger, verbraucht nicht mehr so viel Energie und wird schlapper. Daher ist es wichtig, sich zum gegebenen Zeitpunkt auf die Wechseljahre einzustellen. Doch nicht nur der Körper an sich reagiert darauf. Die Wechseljahre treiben die Hormone dazu an, sich anders zu verhalten. Doch das wissen eigentlich die wenigsten, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Daher haben wir einmal alles wichtige zum Thema zusammengefasst.

Was passiert innerhalb der Wechseljahre?

WechseljahreDie Wechseljahre werden auch als Klimakterium bezeichnet, die hauptsächlich bei Frauen auftritt. Man bezeichnet hierbei den Zeitraum, bevor die Menopause eintritt und somit der Hormonhaushalt umstrukturiert wird. Innerhalb der Wechseljahre können Frauen unterschiedliche Zustände durchleben. Dazu gehört beispielsweise, dass der Progesteronspiegel zurückgeht und somit der reguläre Zyklus anders verläuft, manchmal sogar ausbleibt. Dazu kommen, dass durch die Arbeitseinstellung der Eierstöcke die Hormone verrückt spielen. Beschwerden sind häufig an der Tagesordnung, wozu Schweißausbrüche, Herzrasen oder Entzündungen im Genitalbereich gehören. Zudem wird die Frau aggressiver, ist eher reizbar und es kommt zu Verstopfung, oder sogar Durchfall. Dies bedeutet gleichzeitig, dass der Stoffwechsel innerhalb der Wechseljahre erheblich beeinträchtigt wird. Die Frau nimmt möglicherweise zu, da der Stoffwechsel nicht so arbeitet, wie er es eigentlich soll und führt somit zu weiteren Problemen, möglicherweise Stoffwechselstörungen. Die Wechseljahre treten häufig bei Frauen ab einem Alter von durchschnittlich 58 Jahren auf. Es gibt jedoch auch jene, die früher oder später mit den Wechseljahren beginnen. Häufig lässt sich bereits eine Einschätzung ermöglichen, indem man sich ansieht, wann die eigene Mutter mit den Wechseljahren begann.

Behandlung der Symptome innerhalb der Wechseljahre

Behandlung der Symptome innerhalb der Wechseljahre

Die Symptome sind, wie bereits angedeutet, sehr unterschiedlich. Daher ist es wichtig, seinen eigenen Stoffwechsel zu beobachten und Einfluss zu nehmen, sofern man bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Generell sollte es immer im eigenen Interesse sein, seinen Stoffwechsel anzukurbeln. So gibt es beispielsweise pflanzliche Produkte, mit denen man die Stoffwechseltätigkeit innerhalb der Wechseljahre begünstigen kann. Dazu gehören beispielsweise Rhabarber, Soja oder Mönchspfeffer. Wer dann noch über die richtigen Lebensmittel nachdenkt, kann Stoffwechselstörungen insofern entgegenwirken, dass er wenigstens die richtigen Bausteine für eine einwandfreie Funktion liefert. Wer darüber hinaus noch Schwierigkeiten hat, sollte sich in jedem Fall sportlich betätigen, um den Stoffwechsel weiter zu fördern. Sofern man diese Vorkehrungen trifft, profitiert man auch nach den Wechseljahren noch davon. Denn auch dies ist wichtig für die weitere Entwicklung.

Letzte Möglichkeit - Wechseljahre und ärztliche Behandlung

Letzte Möglichkeit - Wechseljahre und ärztliche Behandlung

Es gibt leider auch immer wieder Fälle, wo man nicht selbst in den Prozess eingreifen kann. Der Stoffwechsel macht solch erhebliche Probleme, dass man dem ganzen nicht mehr Herr wird. In diesem Fall bleibt einem oft nichts anderes übrig, als ärztliche Hilfe in Betracht zu ziehen. Dies ist vor allem wichtig für die Zeit nach den Wechseljahren. Denn sofern man keinerlei Vorsorge betreibt, sind die Probleme hinterher oftmals noch viel größer. Eine Auflistung der richtigen Lebensmittel haben wir bereits für Sie abgefasst, ebenso zu praktischen sportlichen Übungen. Nahrungsergänzungen sollten mit Vorsicht genossen werden, speziell innerhalb der Wechseljahre. Sofern man bestrebt ist diese in Anspruch zu nehmen, sollte dies nur unter ärztlicher Begleitung geschehen.

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