Mobility Training Tipps und Infos

Mobility TrainingMobility Training ist eine Form der Vorbereitung auf ein tiefergehendes Training. Regulär sollte die Vorbereitung bei jedem Training als erstes ausgeübt werden, denn sie schützt den Körper vor eventuellen gesundheitlichen Problemen oder sogar Spätfolgen, die erst nach dem richtigen Training auftauchen können. Wir haben das Thema einmal vertieft und möchten erläutern, warum es so wichtig ist, das Mobility Training vor dem richtigen Training einzubinden.

Was während eines Trainings passiert

Wer sportlich trainiert, weiß wie hart und erschöpfend es für den Körper sein kann. Während des Trainings passiert im Körper jedoch noch etwas ganz anderes: Wir beugen und strecken Muskeln, belasten sie und strapazieren sie. Um Muskeln aufzubauen ist es sogar erforderlich, Muskeln geringfügig zu verletzen, damit sich weitere Muskeln aufbauen können. Diese Schädigung zeigt sich gewöhnlich in Form von Muskelkater. Die feinen Risse heilen in der Regenerationszeit jedoch, so dass ein weiteres Training für den Körper kein Problem ist. Was beim Auto der Motor ist, sind die Muskeln (das Herz einmal außen vor gelassen) bei der Bewegung. Startet man den Motor kalt, braucht das Auto erst einmal eine Zeit, bevor es richtig läuft. Auch hier wird immer wieder empfohlen, nicht zu stark Gas zu geben, oder aber zu heftig in die Kurve zu gehen, weil dabei Teile brechen können, oder am Ende sogar der ganze Motor versagt. Bei den Muskeln ist es so herum, dass diese reißen können, wenn sie nicht entsprechend auf die Prozedur vorbereitet wurden. Beim Mobility Training hingegen wird mit sanften Übungen der Körper und auch die Muskeln darauf vorbereitet, die Belastung auszuhalten, die Muskeln werden geschmeidig gemacht. Verletzungen werden so vorgebeugt und in solch einem Fall ist der Muskel oder die Sehne sogar noch belastbarer als ohne die richtige Vorbereitung. Dieses Training kann bei bestimmten Trainingseinheiten von besonderer Wichtigkeit sein, beispielsweise beim HIT-Training, bei dem die Muskeln bewusst überstrapaziert werden, um einen besseren Muskelaufbau zu gewährleisten. Hier ein paar Produkte, die beim Muskelaufbau helfen können:

  1. Bodywork360 Shred - Das Fitnessprogramm von Karl Ess mit Workouts, eigener Software, individuellen Ernährungsplänen uvm.
  2. Gymondo - Das Online Fitness Programm mit über 200 Workouts und kostenloser Testphase
  3. Mach dich Krass - Das Fitnesstraining von dem Sänger und Pro Sieben Moderator Daniel Aminati
  4. 10 Weeks Body Change - Auch bekannt unter dem Namen "I make you Sexy" von Detlef Soost

Wie kann man das Mobility Training vollziehen?

Um eine gute Vorbereitung zu treffen ist es nicht einmal erforderlich, ins Studio zu gehen. Macht man das Training ohnehin zu Hause, ist es nicht einmal notwendig, sich spezielle Trainingsgeräte anzuschaffen. In der Regel reichen eine Decke, oder aber eine Yoga-Matte vollkommen aus. Im Studio selbst arbeitet man bewusst an Hüfte, Rücken und den Schultern, um sich auf das folgende Training vorzubereiten. Die Beweglichkeit wird essentiell verbessert und somit Verletzungen vorgebeugt.

Die richtigen Übungen

Doch welche Übungen macht man am besten in der Vorbereitung? Diese sollten nämlich ebenso nicht zu anspruchsvoll sein, um sich gleich zu überfordern. Als Übungen kommen beispielsweise in Frage:

  • Ausfallschritt
  • Push-Ups
  • Squats
  • Der Schneidersitz

Bei allen Übungen kann man zudem Variationen verwenden. So sind Push-Ups prima als Vorbereitung geeignet, können aber auch später noch im Training verwendet werden. Ausfallschritte lassen zusätzlich die Einbindung der Arme zu, während der Schneidersitz an den Waden und Oberschenkeln arbeitet. Erst mit der richtigen Dehnung sollte ein hartes Training begonnen werden, ansonsten gibt es keinerlei Garantie dafür, dass auch alle Muskeln dieses heil überstehen.

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