Tipps gegen Vollegefühl

Tipps gegen VöllegefühlDiese Momente durchlebt eigentlich jeder, der gerne und auch mal viel isst. Das Völlegefühl danach kann einem das vorangegangene Mahl aber gehörig versauen, denn es hält meistens über ein paar Stunden an und macht einem das Leben schwer. Doch was genau passiert hierbei eigentlich und wie wird man es möglichst schnell wieder los? Wir haben uns einmal mit dem Thema Völlegefühl beschäftigt und ein paar Tipps zusammengefasst, an die man sich halten kann, wenn es einen doch mal erwischt.

Wie genau entsteht Völlegefühl?

Das sogenannte Völlegefühl entsteht hauptsächlich dann, wenn man deftige Mahlzeiten zu sich genommen hat. Ob bei Festen, in der Gesellschaft, oder anders – Irgendwann betrifft es jeden einmal. Die Verdauung streikt hierbei, man fühlt sich aufgebläht und auch sonst sehr unwohl. Wenn es besonders schlimm ist, entsteht danach auch gerne mal Durchfall oder ein Magenkrampf. Doch es gibt verschiedene Methoden, wie man diesem Gefühl beikommen kann. In der Apotheke gibt es unterschiedliche Medikamente, die das Gefühl verringern, den Magen aufräumen und die verschiedenen Säfte binden, um das Unwohlsein verschwinden zu lassen. Allerdings gibt es auch noch andere Optionen, die man in Anspruch nehmen kann. Hiermit beschäftigen wir uns im nächsten Abschnitt.

5 schnelle und wirkungsvolle Mittel gegen Völlegefühl

Ehe man zur Chemiekeule greift, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, das Völlegefühl loszuwerden. Empfehlenswert ist hierbei übrigens auch die Auswahl der richtigen Lebensmittel. Diese können einen entscheidenden Faktor bei der Entwicklung des Gefühls haben. Gute Lebensmittel, die beispielsweise zur Tätigkeit von Magen und Darm beitragen sind Rote Beete, Karotten, genügend Flüssigkeit, Trockenpflaumen, Äpfel, Chia-Samen und Sauerkraut. Sie regen den Stoffwechsel an und sorgen dafür, dass alle Stoffe gut verarbeitet und abtransportiert werden. Wer das Gefühl aber bereits hat, kann diese Tipps in Anspruch nehmen:

  • Fencheltee trinken: Der Fencheltee sorgt dafür, dass die Magensaftproduktion angeregt wird und somit die Verdauung positiv beeinflusst. Drei Tassen über den Tag verteilt trinken bringt den gewünschten Erfolg.
  • Kümmelsamen: Sie lassen sich nicht nur direkt bei der Zubereitung des Essens verarbeiten, sondern helfen auch im Nachhinein noch dabei, den gereizten und nervösen Magen in den Griff zu bekommen. Ausschlaggebend hierfür ist das ätherische Öl, was in den Samen enthalten ist. Wer Probleme mit dem Magen hat, kann die Samen in einem Mörser zerdrücken und mit heißem Wasser übergießen. 5 bis 8 Minuten ziehen lassen, dreimal täglich trinken.
  • Soda, Natron oder Backpulver: Man mag es nicht für möglich halten, aber Natriumhydrogencarbonat neutralisiert Säure und ist sehr bekömmlich. Nach der Mahlzeit genügt es, 1 Teelöffel Natron in einem Glas Wasser aufzulösen und zu trinken.
  • Vor dem Schlafengehen Naturjoghurt essen: Wer möchte, kann den Joghurt auch noch mit Sanddornsaft verfeinern und sorgt somit, dass nachts Schlankheitshormone ausgeschüttet werden. Auch so verschwindet das Völlegefühl.
  • Pfefferminz-Blätter: Wer daraus einen Aufguss bereitet, wirkt dem Völlegefühl so entgegen, da er den Magen entkrampft. Das Menthol in den Blättern blockiert die Schmerzrezeptoren und wirkt so dem Unwohlsein entgegen.

 

Fazit – Nicht immer ist Chemie nötig

Auch wenn zahlreiche Medikamente auf dem Markt mit einem ähnlichen Konzept arbeiten, ist es nicht immer erforderlich, diese auch zu nutzen. Natürliche Heilmethoden sind dabei Gold wert, wenn sich das Völlegefühl ausbreitet.


Datum:   18-09-2018

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