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Trainingsmotivation Tipps und Infos

Trainingsmotivation

TrainingsmotivationJeder der Abnehmen möchte, oder aber einfach Sport treiben will, kennt den inneren Schweinehund, der regelmäßig verhindert, dass man sich wieder ans Training begibt. Trainingsmotivation ist ein häufiges Problem, vor allem wenn man alleine trainiert. In solch einem Fall muss man jedoch nur die richtigen Dinge wissen, um sich die nötige Motivation selbst zu verschaffen. Wir haben uns daher einmal mit dem Thema befasst und geben gleichzeitig ein paar Tipps dazu.

Training zusammen oder alleine

Seien wir ehrlich: Zu zweit geht ein Training viel spielender von der Hand als wenn man alleine trainiert. Das hat natürlich den eindeutigen Vorteil, dass man nicht nur miteinander reden kann, sondern sich auch gleichzeitig richtiggehend motiviert. Andererseits birgt es auch das Risiko, dass man beim Training anfängt zu schludern. Dann ist auch die richtige Motivation meistens nicht mehr viel wert. Wer alleine trainiert, muss sich immer wieder aufrappeln, kann sich aber entsprechend besser auf die Übungen konzentrieren und profitiert somit mehr von seinem Training. Die folgenden Produkte unterstützen gleichzeitig auch noch beim Training:

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Was tun, wenn der Schweinehund zu stark ist?

Um die richtige Trainingsmotivation zu halten, ist einiges nötig. Man kann beispielsweise Tipps beherzigen wie zum Beispiel Musik hören, häufig mal eine Pause einzulegen, doch es gibt auch andere Punkte, die man zu seinem Vorteil nutzen kann. Mit dazu gehören:

  • ein anderer Trainingsplan
  • ein anderes Fitnessstudio
  • eine andere Sportlernahrung
  • motivierende Videos ansehen
  • ein realistischer Blick in den Spiegel
  • Abstand gewinnen
  • realistische Ziele setzen

Oftmals fährt man sich bei einem gewohnten Trainingsplan fest. Spätestens wenn man bei seinem Vorhaben stagniert, sich nichts mehr verändert, wird es Zeit, über einen neuen Trainingsplan nachzudenken. Dieser bringt auch die Motivation wieder mit sich. Neue Trainingsmotivation erreicht man auch in einem anderen Fitnessstudio. Hier muss man sich nicht gleich anmelden. Aber häufig reichen schon ein oder zwei Besuche aus, um sich andere Trainierende anzusehen, abzuchecken, ob eventuell bessere Geräte vorhanden sind oder ähnliches. Wechseln kann man dann noch immer. Manchmal tut es auch eine andere Sportlernahrung, die mehr auf das eigene Ziel abgestimmt ist. Vor allem weil sich in diesem Bereich ständig etwas ändert. Vielleicht ist das aktuell gebrauchte Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr zeitgemäß oder überholt. Neue Motivation erreicht man auch über Videos, die man sich ansehen kann und dadurch neue Inspiration bekommt. Und manchmal hilft auch einfach ein Blick in den Spiegel, um sich bewusst darüber zu werden, ob man noch mit sich zufrieden ist, was man ändern kann und um mit sich selbst zu vereinbaren, etwas mehr reinzuhauen. Leider ist es in manchen Trainingsstadien auch so, dass man es einfach satt hat. Vielleicht noch begünstigt durch andere Faktoren des Lebens oder ähnliches. Manchmal ist man einfach ausgebrannt. Dann helfen häufig auch mal zwei Wochen Abstand vom Studio. Häufig kehrt dann die Motivation zurück. Ist ein Ziel zu unrealistisch gesteckt, verliert man auch recht schnell die Motivation.

Fazit – Nachdenken beim Training

Wer die richtige Trainingsmotivation erwartet, sollte darüber nachdenken, woran es liegt. Manchmal sind es völlig banale Dinge, manchmal sollte man sich aber auch die Pause gönnen, die der Körper in der Situation verlangt.

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