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Stoffwechselerkrankungen

Stoffwechselerkrankungen sind sehr häufig, besonders in der heutigen Zeit, in der jeder Mensch einen immensen Stress ausgesetzt ist. Es gilt, Stoffwechselerkrankungen zu vermeiden, doch wie kommen sie eigentlich zustande, wie können sie aussehen und wie behandelt man sie am besten? Wir haben einmal die bekanntesten Stoffwechselerkrankungen zusammengefasst, wie sie sich äußern und vor allem, wie man sie behandelt.

Die bekanntesten Stoffwechselerkrankungen

Zu den bekanntesten Stoffwechselerkrankungen gehören: – Mukoviszidose – Metabolisches Syndrom – Diabetes – Gicht Auch wenn man es vielleicht gar nicht annehmen mag, so führen diese Krankheiten auf einen krankhaften Stoffwechsel zurück und sind überwiegend dadurch herbeigeführt worden, dass der Erkrankte eine falsche Lebensweise an den Tag legte. Besonders bei Diabetes und Gicht können eventuelle Folgen erheblich vermieden werden, wenn man sich sein Leben lang ausgewogen ernährt. Das heißt nicht, dass man ab sofort keine Limonade mehr trinken darf, oder die Finger vom Kuchen lassen sollte. Doch es ist alles eine Frage des Maß, also in welchen Mengen man diese zu sich nimmt. In dem folgenden Abschnitt erläutern wir, wie sich die Krankheiten zeigen.

StoffwechselerkrankungenMukoviszidose entsteht nicht zwingend aus einer falschen Lebensweise. Häufig ist sie angeboren, weil sie von den Eltern vererbt worden ist. Sie nennt man auch zystische Fibrose, welche Symptome in Form von häufigem Husten oder Lungenentzündungen zeigt. Wichtig sind bei der Therapie vor allem Krankengymnastik, Inhalationen und eine angemessene Medikation. Nur diese führt langfristig zum Erfolg. Beim metabolischen Syndrom spricht man hingegen vom sogenannten ‘tödlichen Quartett’. Sie ist eine der schlimmsten Stoffwechselerkrankungen, die es gibt. In dieser Krankheit kommen Diabetes, Fettstoffwechselstörung, Bluthochdruck und Übergewicht zusammen. Verursacht wird die Krankheit leider durch erhebliches Übergewicht. Schon alleine am Hüftumfang eines Menschen lässt sich feststellen, ob er die Voraussetzungen für diese Krankheit hat. Bei Männern beträgt er mehr als 102 Zentimeter, bei Frauen mehr als 88 Zentimeter. Kommen dann noch erhöhte Blutfette hinzu, entsteht eine Diabetes und Bluthochdruck. Und schon ist das metabolische Syndrom geboren. Fehlernährung ist ein weiterer Faktor, der unbedingt unterbunden werden muss. Mit einer langfristig angelegten, gesunden Ernährung lässt sich aber auch hier ein Erfolg erzielen. Bei Diabetes gibt es mehrere Typen. Hier ist hauptsächlich vom Typ Diabetes mellitus die Rede. Es handelt sich dabei um eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel erheblich gestört ist und somit das Hormon Insulin nicht vom Körper produziert werden kann. Spritzen sind häufig leider die einzige Methode, sofern die Ursache nicht aus einem zu behebenden Übergewicht kommt. Bei einer konsequenten Abnahme kann die Diabetes einigermaßen in den Griff zu kriegen sein. Früher bezeichnete man Gicht als ‘die Krankheit reicher Menschen’. Warum? – Weil sie immer genügend zu Essen hatten. Ursächlich entsteht Gicht nämlich daraus, dass man über einen gewissen Zeitraum viel zu gut isst. Und dabei auch häufig das falsche zu sich nimmt. Schmerzen im Gelenk sind die Folge. Zu therapieren ist dies häufig mit purinarmen Lebensmitteln, also wieder einer ausgewogenen Ernährung.

Bei vielen Menschen, die mit Stoffwechselerkrankungen kämpfen, ist die Ernährung ein wichtiger Aspekt, den viele außer Acht lassen. Wer sich hingegen ausgewogen ernährt, die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt und auch auf Sport und Bewegung achtet, der kann relativ gute Prophylaxe betreiben.

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