Creatin Einnahme – Bringt sie überhaupt etwas?

Nahrungsergänzungsmittel gibt es in zahlreichen Formen auf dem Markt. Darunter auch das Creatin, welches hauptsächlich von Bodybuildern oder Sportlern genommen wird, um Energie bereitzustellen und vor allem Fett abzubauen. Daher greifen nicht unbedingt nur Sportler auf sie zurück, sondern auch Menschen, die gerne abnehmen möchten. Wir haben uns den Stoff einmal näher angesehen, erläutern was eine Creatin Einnahme ausmacht und wie es effektiv eingesetzt werden kann.

Creatin – Was ist das überhaupt?

Creatin EinnahmeVor der Creatin Einnahme sollte man sich zunächst mit dem Gedanken befassen, was das eigentlich ist. Im Grunde ist es ein Stoff, welcher aus drei Aminosäuren gebildet wird. Die Substanz besteht aus Glyzin, Arginin und Methionin. Es wird in der Muskulatur gespeichert und über die Leber, sowie Niere synthetisiert. Pro Tag kann der Mensch sogar bis zu 2 Gramm davon selbst bilden. Je nach Aktivität und Körperbau reicht diese Menge jedoch meistens nicht auf, was dementsprechend von außen mittels der richtigen Lebensmittel ausbalanciert werden muss. Creatin steckt vor allem in rotem Fleisch, sowie Fisch. Besonders Vegetarier haben Probleme, einen regelmäßigen Kreatinbedarf zu decken, wenn sie sportlich aktiv sind. Creatin übernimmt im Körper die Aufgabe, eine hoch-energetische Verbindung zu schaffen und so im Energiestoffwechsel nützlich zu sein. Beim Training helfen kann Creatin in der Form, dass die Muskulatur zunimmt und die Regeneration unterstützt werden kann. Außerdem ist man dazu in der Lage, seine sportliche Leistung zu verlängern.

Welche funktioniert die Creatin Einnahme?

Die Creatin Einnahme kann über unterschiedliche Quellen erfolgen. Auf dem Markt gibt es sowohl Kapseln als auch Tabletten und Pulver. Diese Optionen lassen einem relativ großen Handlungsspielraum, wenn es um die Einnahme geht. In der Regel machen die meisten eine Creatin Kur, die über eine gewisse Zeit hinweg geht. Danach ist es wichtig eine Pause zu machen, die in der Regel eine Woche andauert. Ebenso sind längere Pausen bis zu vier Wochen möglich. Je nach Phase wird dann etwa 20 bis 25 Gramm Creatin eingenommen. Innerhalb der Erhaltungsphase, die danach kommt, wird auf bis zu 5 Gramm runtergeschraubt. Am wichtigsten ist es, das Creatin dann einzunehmen, wenn man gerade Sport gemacht hat. Dann sind nämlich in der Regel alle Speicher leer. Es gibt auch Hersteller, die eine Einnahme während des Sports empfehlen, aber das ist prinzipiell jedem selbst überlassen. Nutzt man das Pulver, wird dieses mit viel lauwarmen Wasser eingenommen. Kapseln müssen mit genügend Flüssigkeit eingenommen werden.

Die Nebenwirkungen von Creatin

Wichtig ist auch, sich vor der Creatin Einnahme mit den möglichen Nebenwirkungen zu befassen. Allerdings hat man bislang kaum bis gar keine Nebenwirkungen festgestellt. Es wurde kurze Zeit angenommen, dass sich die Nierenwerte verändern würden, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Der einzige Punkt, den Nutzer beachten sollten ist die eventuelle Einlagerung in den Muskelzellen, was wiederum zu Wassereinlagerungen führen kann.

Creatin Einnahme zum Stoffwechsel anregen

Wer seinen Stoffwechsel anregen möchte, kann auf Creatin zurückgreifen, muss aber nicht. Wer gleichzeitig Muskeln aufbauen möchte, kann ebenfalls Creatin zu sich nehmen. Es gibt viele unterschiedliche Hersteller, welche dieses Präparat in unterschiedlichen Formen anbieten und vertreiben.

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Ein Kommentar oder Erfahrungsbericht

  1. Für mich ist Kreatin eines der wenigen must-have Supplemente im Kraftsportbereich. Ich greife dabei gerne auf Kreatin in Pulverform wie zum Beispiel diesem hier zurück, weil ich es einfach im Vergleich zu Tabletten viel einfacher und besser dosieren kann. Kreatin sorgt für einen ordentlichen Pump im Training und außerdem ist bewiesen, dass die Merkfähigkeit damit erheblich verbessert werden kann. Die Wassereinlagerungen sind nicht so enorm, als dass sie dem Aussehen schaden würden. Ich kann die Einnahme aus persönlicher Erfahrung daher nur empfehlen.

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